Kostensenkungspotenziale nutzen

Heute schon gespart?

Mechanische Komponenten aus Metall und Kunststoff können auch in kleinen und mittleren Losgrößen kostenoptimiert hergestellt werden.

Kosten senken heißt – strategisch einkaufen
Niedrige Kosten bei der Herstellung neuer Produkte sind der Schlüssel zum Erfolg. Die Konzentration allein auf den Teilepreis kann aber sehr teuer werden. Beschaffungskosten, Transportkosten, Kosten für die Absicherung von Risiken, Änderungskosten oder Kosten für die Abstimmung von Fertigungsprozessen bei verschiedenen Lieferanten, etc. sollten bei der Vergabeentscheidung berücksichtigt werden. Unternehmen die ihre Gesamtbeschaffungskosten nach dem Konzept des Total Cost of Ownership (TCO) optimieren, erzielen je nach Branche Einsparungen bis zu 15 Prozent des Beschaffungsvolumens. Unternehmen mit erfolgreichem Einkaufsmanagement berücksichtigen nicht nur die Herstellkosten, sondern kalkulieren auf der Basis von Lebenszykluskosten (Life Cycle Costs, LCC). Kosten senken heißt strategisch einkaufen.

Kosten senken heißt – Entwicklungspartnerschaft
Kostensenkung beginnt beim Entwurf eines Produktes. 80 Prozent der Betriebskosten stehen nach der Konstruktion eines Produktes fest. Folgekosten für Werkzeuge, Service, Wartung und Energie müssen also bereits in der Entwicklungsphase durch frühzeitige, enge Zusammenarbeit zwischen Konstruktion, Einkauf und Lieferanten optimiert werden (Advanced Purchasing). Nur wenn der liefernde Hersteller der Komponenten und Baugruppen bereits während der Entwicklungszeit einbezogen wird, kann er kostensenkende Vorschläge für eine fertigungsbedingte Design-Optimierung machen (Design to Cost). Entwicklungszeiten können dadurch ohne Einbußen bei der Qualität gesenkt und Kostensenkungspotenziale nachhaltig erschlossen werden. Kosten senken heißt Entwicklungspartnerschaft.

Kosten senken heißt – verfahrensübergreifende Fertigung
Kostenoptimierung beginnt bei der Wahl des geeigneten Fertigungsverfahrens. Neue Technologien und verbesserte Werkstoffe können helfen, das Optimum aus Qualität, Effizienz und Lieferzeit zu erreichen. Je nach Anforderung können durch die Substitution traditioneller Werkstoffe oder durch die Wahl des günstigsten Fertigungsverfahrens immense Kosten gespart werden. Große Erfahrung und breite Kenntnisse zu Produktions- und Fertigungstechnik sowie objektive Beratung bieten hier keine spezialisierten Teilelieferanten. – Hier helfen verfahrensübergreifende Fertigungsdienstleister mit Erfahrung in Technologien und globaler Produktion. Die abgestimmte Fertigung von verschiedenen Komponenten in einer Hand verkürzt Lieferzeiten, minimiert Prozesskosten und hebt die Qualität. Kosten senken heißt verfahrensübergreifende Fertigung.

Kosten senken heißt – Werkzeugkosten senken
Niedrige Herstellkosten sind besonders bei kleinen und mittleren Fertigungsserien wegen der hohen anteiligen Werkzeugkosten ein wichtiges Ziel. Denn zu hohe Werkzeugkosten sind schnell das Aus für ein Produkt. Die Fertigung von Qualitätswerkzeugen mit auf die Losgrößen abgestimmter Standzeit wird wichtiger denn je. Rapid Tooling Verfahren und modulare Werkzeugkonzepte oder Low-Cost-Formen in hochfesten Aluminiumlegierungen machen Projekte oft erst möglich. Kosten senken heißt Werkzeugkosten senken.

G.W.P. senkt Kosten nachhaltig
Die G.W.P. Manufacturing Services AG fertigt verfahrensübergreifend und ist auf kleine bis mittlere Fertigungs-Serien spezialisiert. Techniker und Ingenieure mit langjähriger Erfahrung in Fertigungstechnik, Metallurgie, Werkstoffen, Gießverfahren und Werkzeugauslegung können bereits bei der Angebotserstellung Vorschläge für eine fertigungsbedingte Design-Optimierung einfließen lassen. Als zuverlässiger Entwicklungspartner für die Industrie bieten wir alles aus einer Hand: Prototypenbau, Werkzeug- und Formenbau, Serienfertigung, Oberflächenveredlung, Baugruppenfertigung, Verschiffung, Verzollung und Just-in-Time-Lieferung. Durch die Bündelung aller Produktions- und Beschaffungsprozesse bei einem Lieferanten sinken Ihre Prozesskosten. G.W.P. senkt Kosten nachhaltig.

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G.W.P. fertigt kostenoptimierte Aluminiumkomponenten, Druckgussteile, Spritzgussteile, Kunststoffkomponenten im Mehrkomponenten-Spritzguss, Stanz-Biege-Teile, Tiefziehteile, pulverbeschichtete Industriegehäuse, Folientastaturen, gefräste Aluminium-Frontplatten, EMV-beschichtete Elektronikgehäuse, eloxierte Aluminiumprofile, Messinggussteile, Kunststoffdrehteile, Aluminiumfrästeile, druckdichte Pumpengehäuse, Zinkdruckgussteile, CNC-gefertigte Ventile, medizintechnische Gehäuse, Entwicklungsmuster, Funktionsprototypen, Polyamid-Gussteile, vakuumtiefgezogene Kunststoffteile, extrudierte Kunststoffprofile, glasfaserverstärkte Antennengehäuse, gefräste C-Säulen, Micro-Schalter…

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